MagLite upgrade Vorstellung „Fusion 36 eco“ 6,3Watt

Habe mir aus China ein LED-Upgrade angelacht (für 13$)
Fusion 36 – 6,3Watt Eco
Bezugsquelle : https://1lumen.com/mag-light/
Lasse hier erst mal ein paar Bilder reden:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Ab hier die ersten Leuchtbilder – zum Vergleich andere Leuchten als Beispiel. Kameraeinstellung: Modus Manuell, Iso100, Blende 3,5, Belichtungszeit 1/4 Sekunde, Fixfokus.

Referenzbild ohne extra Lampe +30% heller gerechnet

 
 
 
 
 

 

 

Mit Handy Kameralicht

 

 

 

 

 

MagLite 2xAA Krypton

 

 

 

 

 

MiniMag Solitaire LED

 

 

 

 

 

MagLite 2xD Cell mit TerraLux LED Upgrade

 

 

 

 

 

MagLite 2xD-Cell original LED neue Generation (Gen.3)

 

 

 

 

 

Hier das „Fusion 36 eco“ China Replacement @ 4x Eneloop AA Cells

 

 

 

 

 

als Vergleich noch eine 36x 5mm LED UV Lampe

 

 

 

Notfunk – Frequenzen DL

International sind folgende Notfunkfrequenzen im Amateurfunkdienst empfohlen (Notfunkfrequenzen nach IARU Empfehlung vom 1. Januar 2006).

Kurzwelle (KW)

80 m 3760 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum Region 1 Notfunk
40 m 7110 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum Region 1 Notfunk
20 m 14300 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum weltweiter Notfunk
17 m 18160 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum weltweiter Notfunk
15 m 21360 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum weltweiter Notfunk
11 m 27065 kHz alle Betriebsarten – weltweiter Notfunkkanal 9 CB

Ultrakurzwelle (UKW)

2 m 144,260 MHz USB
2 m 145,500 MHz FM (S20) – (mobil) Anruf
2 m 145,525 MHz FM (S21)
2 m 145,550 MHz FM (S22)
70 cm 433,500 MHz FM – Anruf international

Zusätzlich hat man in Deutschland, Österreich und der Schweiz noch die folgenden Frequenzen empfohlen:

160 m 1873 kHz LSB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
80 m 3643 kHz LSB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
40 m 7085 kHz LSB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
30 m 10138 kHz USB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
20 m 14180 kHz USB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
10 m 28238 kHz USB (Deutschland)
70 cm 434.000 MHz FM (Deutschland, Österreich, Schweiz) — Der Text “ Notfunkfrequenzen “ wurde von www.DD1GO.de entnommen.

Notfunk – Frequenzen nach IARU Region 1

Notruffrequenzen nach IARU Empfehlung Stand: 29.März 2009

160m 1873 kHz LSB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
80m 3643 kHz LSB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
80m 3760 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum Region 1 Notfunk
40m 7110 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum Region 1 Notfunk
40m 7085 kHz LSB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
30m 10138 kHz USB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
20m 14180 kHz USB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
20m 14300 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum weltweiter Notfunk
17m 18160 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum weltweiter Notfunk
15m 21360 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum weltweiter Notfunk
10m 28238 kHz USB (Deutschland)
2m 144.260 MHz USB
2m 145.500 MHz FM (mobil) Anruf
2m 145.525 MHz FM
2m 145.550 MHz FM
70cm 433.500 MHz FM Anruf International
70cm 434.000 MHz FM (Deutschland, Österreich, Schweiz)

Bitte auf diesen Frequenzen besonders auf Notrufe oder Notverkehr achten.

Notfunkfrequenzen

Ausgewiesene und durch internationales Recht verbindlich vereinbarte Notruffrequenzen wie bei den Sicherheitsfunkdiensten (Flugfunkdienst und Seefunkdienst), die ständig von den für Suche und Rettung zuständigen Organisationen abgehört werden, existieren im Amateurfunkdienst nicht. Grundsätzlich ist jede Funkfrequenz, auf der ein Notruf empfangen wird, von den anderen Frequenznutzern für den sich anschließenden Notverkehr freizuhalten. Analog gilt auch im Amateurfunkdienst, dass Notfunkfrequenzen von anderen Stationen freigehalten werden.

 

70 Mhz Band freigegeben

Ab Sofort ist bei uns in DL das 70 Mhz Band mit Einschränkungen
bis einschließlich 31.12.2019 befristet freigegeben.
(Mitteilung Nr. 414 / 2018)

Im einzelnen sind ff. Vorgaben einzuhalten:

  • Horizontale Polarisation
  • Frequenzbereich 70,150 – 70,200 Mhz
  • Alle Sendearten
  • Strahlungsleistung 25W ERP
  • max. 12 kHz belegte Bandbreite
  • Logbuchführung
  • Nur Lizenzklasse A
  • Betrieb nur von ortsfesten Stationen
  • Keine ferbediente oder automatisierte Stationen
  • Andere Funkdienste , insbesondere der Primärnutzer, dürfen nicht gestört werden

siehe auch: Mitteilungen und Verfügungen der Bundesnetzagentur

 

 

Veröffentlicht unter 70Mhz

Mod: Leixen VV-898

Leixen VV-898 Modifikationsversuche 🙂

Auch ich habe mir diesen Chinesen angeschafft und war über die sehr flaue, dumpfe Modulation entteuscht. Dafür muss man jedoch wissen, dass es mehr als zwei verschiedene Versionen dieser Geräte gibt – ganz grob kann man sagen: Alufarbener Kühlkörper – alte Version – Modulation extrem hell und Bässe fehlen komplett , und Geräte mit schwarz lackiertem Kühlkörper – Extrem dumpfe bassige Modulation ohne jegliche Höhen. –

Anbei erst mal ein paar Bilder der Innereien, da ich im Internet keine verwertbaren (scharfen) Bilder gefunden habe:

Mikro:

Leixen VV-898 Leixen VV-898Hier das Original DTMF Mikrofon Bestückungsseite.

Ich habe schon versucht, mit den Kondensatoren an der Mikrofonkapsel zu spielen – Von hier kommt die schlechte (dumpfe) Mod nicht…..

 

 

 

 

Und hier die Tastaturseite

 

 

 

Letztendlich war am Mikrofon nur eine Änderung des Koppelkondensators Zielführend. Der Originale SMD hatte gemessen rund 470nF. Eingebaut habe ich jetzt 3,3nF …. !!!

Aber Vorsicht – es gibt wohl mindestens drei verschiedene Versionen des Gerätes.

 

VV-898:

Leixen VV-898Leixen VV-898Leixen VV-898

 

Leixen VV-898Und hier die Hauptplatine vorne und hinten – und der Mikrofonanschluß im Detail.

Interessant die 6 x 0,39 Ohm SMD parallel in der Spannungsversorgung zur PA: Vermutlich eine Art PA- Schutz (Shunt) um das SWR (pseudo)  zu messen ….

 

 

 

Die schlechte Modulation (sehr dumpf, kaum höhen, nur Bassig) scheint eine fehldimmensionierung des Mikrofonverstärkers zu sein. In dem orange markiertem Bereich scheint der „Bock“ zu liegen:

Leixen VV-898

Pfeil rot: Hier kommt die NF von der Mikrofonbuchse an.

Pfeil gelb: Muting Transistor

Pfeil Grün: Koppelkondensator

Pfeil Blau: Gegenkoppel – C und darüber R:

Leixen VV-898

Sollte also wer hier weitere Erkenntnisse besitzen, wäre ich sehr dankbar diese zu bekommen. Desweiteren fehlt ein Schaltplan für das Gerät. Auch hier: Wer einen hat – Bin sehr daran interessiert.

Edith: 09/2018
Zumindest einen Schaltplan ( Servicemanual) habe ich mal bekommen:
VV-898s service Manual_copy
Nochmals Vorsicht : Es gibt mindestens 3 verschiedene Versionen.
Keine Gewähr, dass der Plan bei Euch passt.
Bei meinem Gerät ( Amazon aus Juni 2018 ) passt er.

Mod: Baofeng_BF-T1_Mini_Volume

Hallo.

Stört Euch auch an dem kleinen Chinahandy die Lautstärke – vor allem die internen Töne?

Dann ist Dieser Mod für Euch :

Von hinten die 4 Kreuzschrauben, die sichtbar unter dem Batteriedeckel sind entfernen. Damm kann das Innenleben von der unterseite her aus dem Gehäuse gedrückt werden. (z.B. durch die UP-Down Taste hindurch ) Dann sieht das kleine so aus:

 

 

 

 

 

Jetzt die vier Kreuzschrauben jeweils an der aussenkante der Platine lösen, dann kann die Platime von dem Kunststoffrahmen mit dem Blechdeckel heraus gehoben werden:

 

 

 

 

 

Und hier ist unser Chip der Begierde :

 

 

 

 

 

 

Einfach an Pin 4 und 5 einen Widerstand einlöten wie auf dem Bild zu sehen ( Lötpunkte bitte schöner als ich machen 🙂 )

Der Widerstandswert ist unkritisch :

ca. 15 kOhm leichte Dämpfung zum Original
Ca. 22 – 33 kOhm Mässige Dämpfung ( ich hab 22k drin )
47 – 56 kOhm deutliche Lautstärkedämpfung

Dann die Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammensetzen.

Viel Spass 😉

 

Veröffentlicht unter Mods

Mod: TS-590s

Ja, ich habe mir den TS-590S auch angelacht und gleich noch den TCXO (SO-3) bzw. das Sprachspeichermodul VGS-1 dazu besorgt.Und so sieht der Kenwood von Innen unten aus:

TS-590s_all

Natürlich hat man gleich ein paar Mods durchgeführt :

  • – Attenuator im Mittelwellenbereich gebrückt Gelb
  • – Mars/Cap Mod (Senden von 1,7Mhz bis ultimo 🙂 ) Blau
  • – TCXO einbauen Grün
  • – VGS-1 einbauen Rot

Und hier die wichtigen Stellen :

TS-590s_all_Mods

Attenuator : 

Dieser ist ab Werk auf ca. -16db eingestellt und soll den Empfänger im Bereich ca. 500kHz – 1600kHz vor zu starken Lokalsendern schützen. Den Jumper einfach von der Position linker Pfeil in die Position rechter Pfeil stecken und der Attenuator ist deaktiviert. Voila !

Mars/Cap :

Jeder, der selber bastelt braucht irgendwann einmal eine Frequenz ausserhalb der Amateurbänder, mit denen er etwas testen oder reparieren kann. Da ein original TS-590S natürlich ausserhalb der Amateurbänder nicht sendet, kann man Ihm dieses Leben folgendermassen einhauchen : Man entfernt den Null-Ohm SMD- widerstand neben dem Flachbandkabel, Vorsicht – ein wenig SMD Erfahrung ist sehr nützlich, – wie auf dem Bild blau markiert – und voila – wir haben einen durchstimmbaren Meßsender bzw. einen für Transverter tauglichen Allmode – Transceiver 🙂

TCXO :

Die Trägerplatine ist im Transceiver schon vorhanden, man muß den TCXO nur in die kleine Platine einlöten und wieder verschrauben ( grün markiert ). Rechts daneben gibt es zwei Jumper, diese einfach abziehen, damit ist der TCXO „scharf“ .  Zum Abgleich bzw. Test benötigen wir eine Morsetaste ( oder einen 3,5mm Klinkenstecker mit ein paar cm Kabel dran ) und stellen den Transceiver auf 5 , 10 oder 15 Mhz und empfangen das Frequenznormal auf CW. Wir hören einen Ton um ca. 800 Hz.  Jetzt betätigen wir die Morsetaste und wir hören den 800Hz CW Mithörton. Erkennen wir zwischen den Beiden Tönen eine Schwebe, ist alles in Ordnung und der TCXO arbeitet korrekt. Wenn nicht, den TCXO so lange mit dem mirgelieferten Kunststoffschraubendreher abgleichen, bis wir Schwebungs – Null zwischen Beiden Tönen haben. Voila – Fertig 🙂

VGS-1 :

Das Sprachmodul bereitete mir etwas Schwierigkeiten, da ich keine Buchse für das Modul zum Aufstecken gefunden habe. Dank Internet wurde ich unter der Blechabdeckung ( rot markiert ) fündig. Schnell die vier Schrauben abgeschraubt, Deckel gehoben und mit jeweils einem mitgelieferten Klebepad das Sprachmemo auf den Kontaktblock gesteckt. Blechabdeckung wieder verschraubt. Und voila – Beim nächsten Contest werden die Stimmbänder geschont 🙂

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Kunststoffglas wieder polieren

Hallo.

Soeben hab ich mich auf dem Balkon gewundert, warum einige meiner Solarleuchten immer schlechter wurden, bzw. gar kein Licht mehr von sich gaben. ok, dachte ich – Akkus hinüber, müssen im Ladegerät mal wieder konditioniert werden…. Das half exakt eine Woche, dann war dasselbe wieder.

Solarzelle vor dem Polieren

Irgendwie kam ich auf die Idee, dass der Ladestrom von den Solarzellen nicht mehr gut genug ist, weil das Plexiglas auf den Zellen vergilbt ist.

Dann begann die Recherche, wie und mit welchen Hausmitteln man dieses Glas wieder zum Glänzen locken könnte.

 

CeraClean

Dabei dachte ich an nass schleifen, an Displex, wie man es vom Handy kennt, bis zu Wasserstoffperoxyd…..  Die Lösung ist so einfach : Glaskeramikreiniger 🙂

Damit das Solarmodul ( die Abdeckung ) poliert und siehe da …. Das Ding tut wieder fast so wie früher…..

Solarzelle nach dem Polieren

 

Den tief sitzenden vergilbten chemischen Prozess bekommt man nicht weg, aber auf jedenfall DEUTLICH Besser als vorher :

Das Polieren hat lediglich 3-4 Min. gedauert….

Solarleuchte in Betrieb

Viel Spass beim Polieren….. 🙂

 

PS: Als Poliermaterial benutzte ich gewöhnliche Küchentücher….. Benutzung auf eigene Gefahr … 😉

Windows Zugriff auf Linux (SMB) Freigaben

Hallo.

Auch ich habe eine FritzBox und ein Nas von Synology, daneben ein paar RaspBerry´s und noch einige andere Sachen mehr. Mich hat es immer gestört, dass ich in der Netzwerkumgebung meiner Win7 , Vista und aufwärts PC´s die Dateifreigabe ( Samba) so gut wie nie gesehen habe. Bei direkter IP-Adressenansprache funktioniert es tadellos. Und unter Win XP geht das ohne probleme.

Habe mir monatelang im Internet in div. Foren die Zähne ausgebissen…. Tausende Administratoren wussten nur über mehrfach laufende Netzwerkserverdienste, DNS oder IPAdresskonflikte etc. pp. zu berichten. Durch Zufall stieß ich selbst über die Lösung, die wohl die meisten suchen :

Schuld daran ist die Heimnetzgruppe, die bei fast jedem Vista, Win7, Win8 und so weiter bei fasHeimnetzt jedem angelegt wird, wenn der PC eingerichtet wird und in der Netzwerk und Freigabecenter das Häuschen mit Heimnetzwerk ausgewählt wurde.

 

Besser ist bei der Installation die Option „Arbeitsplatznetzwerk“ auszuwählen. Dies wird im Regelfall in Firmen verwendet, bei denen der PC in einer Domäne registriert wird. Hier gibt es die AuswArbeitsplatzahl einer Heimnetzgruppe nicht und deshalb sieht man hier auch die Linux – Samba (SMB) Freigaben in der Netzwerkumgebung. Einzigster Wermutstropfen : Die Laufwerksfreigaben müssen händisch erstellt werden und auf allen beteiligten PC´s müssen diesselben User mit Passwort angelegt werden, damit eine Netzwerkfreigabe funktioniert.

Was ist nun zu tun ?

Grundsätzlich erst einmal auf allen PC´s prüfen, ob unter „Netzwerk und Freigabecenter“ –> „Heimnetzgruppen- und Freigabenoptionen auswählen“ –> „Erweiterte Freigabeeinstellungen“ –> „Privat – oder Arbeitsplatznetzwerk“ –> „Heimnetzgruppenverbindungen“  die „Verwaltung der Heimnetzgruppen ermöglichen“ aktiviert ist.

Wenn ja, dann erst einmal unter : “ Systemsteuerung\Alle Systemsteuerungselemente\Heimnetzgruppe“  die Heimnetzgruppe verlassen !

Jetzt unter „Systemsteuerung\Alle Systemsteuerungselemente\Netzwerk- und Freigabecenter\Erweiterte Freigabeeinstellungen“ folgende Einträge markieren bzw. aktivieren :  (Privat- oder Arbeitsplatz (aktuelles Profil)

  • Netzwerkerkennung einschalten
  • Datei und Druckfreigabe aktivieren
  • Freigabe des öffentlichen Ordners deaktivieren
  • Medienstreaming nach Bedarf (DLNA)
  • Kennwortgeschützte Freigaben einschalten
  • und Benutzerkonten und Kennwörter zum Herstellen von Verbindungen mit anderen Computern verwenden

Neu booten.

Schon jetzt sollten Eure SMB Freigaben wie vom NAS oder Raspberry oder alte Windows Versionen z.B. XP im Explorer unter Netzwerkumgebung erscheinen.

 

wird erweitert…..